Dienstag, 26. August 2014

Aus dem wundersamen Leben des heiligen Benedikt



 „Benedikt von Nursia 20020817“. Lizenziert unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Benedikt_von_Nursia_20020817.jpg#mediaviewer/Datei:Benedikt_von_Nursia_20020817.jpg

Papst Gregor der Grosse (540-604) schrieb ein Buch über Leben und Wunder der Kirchenväter. Unter Anderem berichtete er über das Leben des heiligen Benedikt (480-547). Der hatte sich drei Jahre lang in eine einsame Höhle zurückgezogen gehabt und dort durch Askese und Geisselung seine leiblichen Begierden abzutöten versucht. Dann änderte ein Ereignis seine Lebensbahn. Aber lassen wir Papst Gregor zu Wort kommen: 

Nicht weit entfernt lag ein Kloster, dessen Abt gestorben war, und der ganze Konvent kam zu dem ehrwürdigen Benedikt und bat ihn inständig, er möge sein Vorsteher werden. Lange weigerte und sträubte er sich und sagte ihnen voraus, daß seine Lebensweise mit der ihrigen nicht harmonieren werde. Schließlich aber gab er auf ihr Bitten nach und sagte zu.
    Als er dann im Kloster über die Beobachtung der Regel wachte und keiner mehr wie früher durch unerlaubte Handlungen vom Weg des klösterlichen Lebens nach rechts oder links abweichen durfte, gerieten die Brüder in wahnsinnige Wut und klagten sich selbst an, daß sie ihn gebeten hatten, ihr Vorsteher zu werden; denn ihr verkehrter Sinn stieß sich an dem Muster seiner Geradheit.
     Da sie also sahen, daß ihnen unter ihm Unerlaubtes nicht mehr erlaubt war und es ihnen wehe tat, den gewohnten Weg zu verlassen, und es sie hart ankam, daß sie gezwungen würden, in ihrem alten Geist Neues zu betrachten, wie denn das Leben der Guten den bösen Sitten allezeit unbequem ist, unterstanden sich einige, über seinen Tod zu verhandeln, und taten ihm der Verabredung gemäß Gift in den Wein.
      Als nun das Glas, in welchem sich der Gifttrank befand, nach Klostersitte dem Abte, während er bei Tisch war, zur Segnung gebracht wurde, erhob Benedikt die Hand und machte das heilige Kreuzzeichen darüber, und das Glas, das doch weiter weggehalten wurde, zersprang auf dieses Zeichen hin; es zersplitterte so, wie wenn er auf den Todesbecher einen Stein geworfen und nicht das Kreuz darüber gemacht hätte.
     Sofort erkannte der Mann Gottes, daß der Becher einen Todestrank enthalten hatte, weil er das Zeichen des Lebens nicht ertragen konnte, erhob sich auf der Stelle, ließ die Brüder zusammenkommen und sprach zu ihnen mit sanfter Miene und ruhigen Herzens: „O Brüder, Gott der Allmächtige habe Erbarmen mit euch, warum habt ihr so etwas an mir tun wollen? Habe ich es euch nicht zuvor gesagt, daß meine und eure Sitten durchaus nicht zusammenpassen? Gehet und suchet euch einen Abt nach euren Sitten, denn mich könnt ihr von nun an nicht mehr haben.”
      Hierauf kehrte er an die Stätte seiner lieben Einsamkeit zurück und wohnte allein in sich unter den Augen des himmlischen Zuschauers. 

Diese wundersame Errettung vor dem Gifttode blieb aber nicht das einzige Wunder in seinem Leben. Gregor berichtete auch noch voneiner erfüllten Prophetie, die Benedikt dem Gotenkönig Totila gegeben hatte, nachdem der ihn zuvor erfolglos durch einen getürkten Ersatzmann zu täuschen versucht hatte:
„ Hierauf begab sich Totila selbst zu dem Manne Gottes. Als er ihn von weitem sitzen sah, wagte er nicht, sich ihm zu nähern, sondern warf sich zur Erde nieder. Zwei- bis dreimal sagte ihm der Mann Gottes: „Stehe auf!” Aber er wagte nicht, sich vor ihm vom Boden aufzurichten.
    Da würdigte sich Benedikt, der Diener Jesu Christi, in eigener Person zum König hinzugehen, hob ihn vom Boden auf, hielt ihm vor, was er begangen hatte, und sagte ihm mit wenigen Worten alle seine Geschicke voraus. Er sprach: „Viel Böses tust du, viel Böses hast du getan. Laß endlich einmal ab von deiner Bosheit! Ja, du wirst in Rom einziehen, über das Meer setzen, neun Jahre regieren und im zehnten sterben.”
     Als der König dies hörte, erschrak er sehr, bat ihn um sein Gebet, entfernte sich und war von dieser Zeit an weniger grausam. Nicht lange darauf zog er in Rom ein und begab sich nach Sizilien; im zehnten Jahre seiner Regierung aber verlor er durch Gericht des allmächtigen Gottes die Herrschaft zugleich mit dem Leben. 

Auch seinen eigenen Todestag soll Benedikt exakt vorausgesagt haben. Wer möchte kann dies dann hier im Zeitraffer noch einmal ansehen:

 

Samstag, 7. Juni 2014

Raus aus dem Rollstuhl, rauf auf ein Fahrrad



Die Niederländerin Jannecke Vlot hatte eine nun beinahe 18-jährige Leidenszeit hinter sich, als sie am 5. März 2007 von ihrem Ehemann Teus in ihrem Rollstuhl auf die Bühne der Living Word Church, einer christlich-charismatischen Gemeinde, geschoben wurde.
    Als Jan Zijlstra, der Pastor  der Gemeinde sie sah, sagte er sinngemäß Folgendes: 
"Heute wird ein Wunder Gottes geschehen, von dem in der ganzen Welt gehört werden wird." 
Was dann geschah, kann man hier sehen: Die Heilung im Video 

Diese Wunderheilung erregte ein großes Aufsehen in den Niederlanden und es begann eine Debatte, wie "real" solche Gebetsheilungen seien. Schließlich sah sich sogar die Krankenhausleitung des Erasmus Medical Center genötigt Stellung zu beziehen. Ein offizieller Sprecher sagte: 
"Es gibt keine medizinische Erklärung für die Heilung von Janneke Vlot. Es ist ein medizinisches Wunder"
18 Jahre zuvor hatte sich Frau Vlot eine Verletzung im rechten Knie zugezogen, der sich zu einem Dauerschmerz (RSD) entwickelte und ihr das Leben zur Hölle machte. Hinzu kamen Rückenprobleme wegen des häufigen Liegens, schmerzhafte Untersuchungen und Behandlungen, und eine Lkw-Ladung von Medikamenten, die sie in den Jahren schluckte.
    Drei Jahre vor ihrer Heilung war sie körperlich und seelisch am Ende: "Ich spürte den Tod in meinem Körper". Aber anstatt aufzugeben, begann sie intensiv Gott im Gebet zu suchen. 


 
Und Er führte sie - gemäß ihrer eigenen Überzeugung - in die Gemeinde von Pastor Jan Zijlstra (hier)
    Erstaunlich in dem Zusammenhang ist  eine Aussage ihres Hausarztes Dick Kruitjof, der 2009 die Heilung offiziell bestätigte und hinzufügte: 
"Am Nachmittag (nach dem Heilungstag) ging ich zu ihr. Ich war überascht, sie mit der gleichen Kraft wie früher herumlaufen zu sehen, obwohl sie jahrelang ihre Beinmuskeln kaum bewegt hatte. Auch werden seitdem die hohen Dosen von Schmerzmitteln, einschließlich Morphin, nicht mehr benötigt"
Wie dieses Heilungswunder zu bewerten ist, bleibt natürlich jedem selber überlassen. Aber für Jannecke Vlot, ihren Mann und die zwei Kinder bedeutete dieser 5. März  2007 einen radikalen Neuanfang. Der Rollstuhl landete in einem Baum vor dem Haus und als Erstes kaufte sie sich - eben eine echte Niederländerin - ein Fahrrad. Durchstarten in ein zweites Leben!
   Ihr Mann Teus brachte die Sache dann folgendermaßen auf den Punkt:  
"Wir organisieren auch ein Dankfest, wo jeder willkommen ist. Es geht nicht um Jannecke. Wir wollen Gott loben. Die Heilung ist wie ein Stein ins Wasser gefallen ist. Die Kreise um ihn herum werden immer größer. Wir wollen alle Menschen ermutigen: Gott ist noch immer ein Gott der Wunder." 



Freitag, 6. Juni 2014

Eine von Ärzten beglaubigte wundersame Heilung von Darmkrebs

Heilungen im Gebetshaus

(Text wurde geringfügig geändert von  der Seite "Charisma-Magazin" übernommen)
In einem Interview bat Charisma-Herausgeber Gerhard Bially den Leiter des walisischen Gebetshauses Ffald-y-Brenin, Roy Godwin, etwas vom Wirken Gottes in ihrer Mitte zu berichten. Haben Sie sechs Minuten Zeit? Dann klicken Sie bitte hier.
   
Eine der erstaunlichsten Heilungen in Ffald-y-Brenin wird in der aktuellen Charisma-Ausgabe (Nr. 166) berichtet:
   Miss Emma Wales (Name geändert) hatte bösartigen Darmkrebs. Nach 18 Operationen in der Universitätsklinik von Llandough/Wales, bei denen Teile des Darms entfernt wurden, kam sie nach Ffald-y-Brenin. Es war einer der Gebetstage (wie jeden ersten Dienstag im Monat), an denen Roy Godwin über Heilung im Namen Jesu sprach. Während Emma Wales zuhörte, hatte sie so ein seltsam-wunderbares Gefühl im Bauch, so wie Verliebte Schmetterlinge fühlen.
   Offenbar fühlte sie die Liebe Jesu, während Gottes Gegenwart sich auf ihrem Körper lagerte. Zuhause entdeckte sie zu ihrem Erstaunen, dass der Kolostomiebeutel (Verschlussbeutel bei künstlichem Darmausgang) abgegangen war, die Öffnung in ihrer Bauchdecke war verschlossen und die Narben der bisherigen Operationen waren nicht mehr zu sehen.
   Verunsichert rief Emma Wales ihren Arzt an, der sie direkt an den Consultant (etwa unserem deutschen Chefarzt entsprechend) weiterleitete, weil dieser nicht nur ihre gesamte Geschichte kannte, sondern auch selbst die Operationen an ihr vollzogen hatte.
   Nach einer vollständigen Untersuchung musste er feststellen, dass alle Narben – innerlich wie äußerlich, einschließlich der 20 Jahre alten Kaiserschnitt-Narbe – verschwunden waren. Alle vom Krebs zerfressenen Organe und Körperteile waren wiederhergestellt. Emma war vollkommen frei von Darmkrebs. (Siehe auch Originaldokument der behandelnden Klinik)
 
Abschließend noch eine kleine Fotogalerie über Ffald-y-Brenin.

Sonntag, 1. Juni 2014

Es begann alles mit einem Wunder





Als der Prediger Roy Fields im Jahre 2011 in einem Gottesdienst ankündigte, dass Gott ihm geoffenbart hätte, dass in zwei Jahren eine Erweckung in Wales ausbrechen würde Wales-Prophetie , hatte er sich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Denn es würde nachprüfbar sein, ob seine Ankündigung (Prophetie) stimmte oder nicht. Heute wissen wir: Sie stimmte!

   Alles begann 2013 ziemlich unerwartet in einer Kirche in Cwmbran. Ein Mann erhob nach Gebet aus seinem Rollstuhl und hielt ihn als sichtbares Zeichen seiner Heilung über seinen Kopf. Die Erweckung in Wales hatte begonnen. In der Folgezeit kamen dort Viele zum Glauben.


 
Der 53-jährige Paul Haynes hatte zehn Jahre im Rollstuhl gesessen. Er hatte seit einem Jahr die Victory Church besucht, als sich das Wunder ereignete und eine Erweckung in Wales auslöste. 
    Einen Monat zuvor hatte er zu Gott gebetet: „Wenn du mich aus dem Rollstuhl aufstehen lässt, werde ich als ihn als Trophäe über meinen Kopf halten“. Und es war ihm, als ob eine leise Stimme zu ihm sprach: „Ich werde dich heilen!“ Dies erzählte er dann auch den Leuten aus der Kirche: „Ich weiß nicht wann und wie, aber Gott wird mich heilen!“ 
    Er hatte die Heilung dann auch nicht an jenem Abend erwartet, als sie geschah. Als nach einer Predigt ein Altarruf kam, wollte er erst nicht nach vorne fahren. Aber sein Frau und ein Freund ermutigten ihn dazu.      
     Als dann der Pastor für ihn betete, fühlte er einen Kraft durch seinen ganzen Körper gehen: „Meine Beine begannen zu zittern, dann streckten sie sich wie von selber aus. Ich legte meine Hände auf den Stuhl und erhob mich. Als meine Frau sah, was geschah, begann sie zu schreien“  
   Seine Frau beschrieb den gleichen Vorgang aus ihrer Sicht folgendermaßen: "Als ich sah, was geschah, wusste ich, dass Gott sein Versprechen gehalten hatte. Ich schrie vor Freude und rannte in Kirche umher, außer mir vor Glück“